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  • Annette Gude

  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Tinnitus

Lärm stellt eine enorme Belastung für Körper und Geist dar. Äußere Lärmquellen kann man meiden oder sich durch entsprechende Maßnahmen wie Gehörschutz oder Schallschutzfenster schützen. Bei Tinnitus dagegen entstehen die Geräusche sozusagen im Inneren.  Diese Geräusche sind von außen nicht wahrnehmbar und entstehen durch Störungen der Hörverarbeitung im Gehirn. Durch verschiedene Faktoren kann die Verarbeitung von Hörreizen gestört werden. Die Nervenzellen, die an der Weiterleitung der Hörsignale beteiligt sind, reagieren dann überaktiv. Die Betroffenen fühlen sich diesem inneren Lärm schutzlos ausgeliefert. Es entsteht ein regelrechter Teufelskreis: die Ohrgeräusche führen zu einem erhöhten Stresspegel, zu Schlafstörungen bis hin zu Angst- und Panikattacken. Dies führt wiederum zu einer stärkeren Wahrnehmung der Ohrgeräusche.

Häufige Ursachen für Tinnitus:

  • Mittelohrentzündung
  • Nährstoffdefizite
  • Schwermetallbelastung
  • Herde, Störfelder (chronisch entzündete Nasennebenhöhlen oder Zähne)
  • Kieferfehlstellung
  • Halswirbelsäulenerkrankung
  • Knalltrauma
  • Hörsturz
  • Durchblutungsstörung
  • Medikamente (z. B. Aspirin, Betablocker, Antibiotika)
  • Blutdruck erhöht oder erniedrigt

Tinnitus aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin TCM sieht Tinnitus als Symptom für ein körperliches oder seelisches Ungleichgewicht. Die Ohren und das Gehirn sind nach der chinesischen Medizin dem Organsystem Niere zugeordnet. Neben der Niere können aber auch die Leitbahnen von Leber, Gallenblase, Milz und Dünndarm an der Entstehung von Ohrgeräuschen beteiligt sein. Tinnitus kann sowohl bei Erschöpfung und Energieleere als auch bei Energiefülle auftreten. Ein plötzliches, lautes Geräusch steht für ein Fülle-Syndrom. Langsam beginnende, leise Ohrgeräusche deuten auf einen Energiemangel oder eine Schwäche von bestimmten Organsystemen hin.

Wie behandle ich in diesen Fällen?

Bei einem ersten Termin werde ich Sie ausführlich zu ihrer Ernährung, ihrer Verdauung, ihrem Schlaf usw. befragen. Mittels einer Zungen- und Pulsdiagnose erhalte ich einen Überblick über Ihre energetische Verfassung. Anhand der Analyse des vegetativen Nervensystems mit Hilfe der Herzfrequenzvariabilität (vns-Analyse) kann die Wirkung von Stress auf den gesamten Organismus sichtbar gemacht werden. Über die Messung der Herzfrequenzvariabilität erhalten Sie Auskunft über das Gleichgewicht zwischen Stressnerv (Sympathikus) und Ruhenerv (Parasympathikus). Die vns-Analyse führe ich auch zwischenzeitlich zur Therapiekontrolle durch. Weitere Informationen zur vnsanalyse unter www.vnsanalyse.de

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse wähle ich für Sie die geeigneten Therapiemethoden aus. Häufig setze ich bei Tinnitus eine Kombination verschiedener Heil- und Therapiemethoden ein:  

Akupunktur – kann regulierend auf den Energiefluss wirken, fördert die Durchblutung.

Homöopunktur - hierbei werden gezielt homöopathische Mittel in Akupunkturpunkte injiziert.

Mikronährstofftherapie – kann dem Ausgleich von Nährstoffdefiziten dienen.

Heilkräutertherapie – ausgewählte Heilpflanzen können die körpereigene Entgiftung stärken, können die Mikrozirkulation (z.B. Ginkgo) fördern und können sich positiv auf Schlaf und Entspannung auswirken.

Meistens behandle ich Sie dann in einer ersten Phase einmal wöchentlich. Nach einigen Wochen können die Behandlungsintervalle ausgedehnt werden.

Bei einem akuten Tinnitus lege ich den Fokus vor allem auf die begleitenden Symptome wie Ängste, Schlafstörungen, innere Unruhe und Anspannung. Die Behandlung soll zur Entspannung und Stresslinderung beitragen und kann sich so positiv auf den Tinnitus auswirken.

Was können Sie sofort tun?

Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um herauszufinden, inwieweit ich Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen kann. Dann können wir einen Termin vereinbaren.

Bei all meinen Diagnostik- und Therapieverfahren, die ich auf meiner Webseite vorstelle, beziehe ich mich ausschließlich auf die Lehre der traditionellen chinesischen Medizin. Wissenschaftlich ist diese nicht anerkannt. Die Traditionelle Chinesische Medizin ist Bestandteil der alternativen Medizin.

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