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  • Annette Gude

  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Haarausfall

Haarausfall kann an einzelnen Stellen am Kopf oder diffus auftreten. Beim diffusen Haarausfall wird die Haarpracht insgesamt lichter und das einzelne Haar feiner. Sowohl Männer als auch Frauen sind von Haarausfall betroffen. Nach Ansicht der Schulmedizin ist Haarausfall häufig erblich oder hormonell bedingt.

Als Heilpraktikerin betrachte ich Haarausfall ganzheitlich. Die Haare sind keine leblosen Anhängsel der Haut, sondern sie nehmen rege am Stoffwechsel teil. Sowohl eine körperliche als auch eine psychische Schieflage kann sich an den Haaren bemerkbar machen. Jede Frau kennt die Bad Hair Days, also Tage, an denen die Frisur partout nicht sitzen will. Das sind dann häufig Tage an denen wir uns insgesamt nicht wohl fühlen und die Haare spiegeln dies exakt wider.

Welche Ursachen hat Haarausfall?

Aus naturheilkundlicher Sicht kann Haarausfall mit Nährstoffdefiziten, Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse, sonstigen Hormonungleichgewichten, Schwermetallbelastung, Medikamenteneinnahme, erhöhter Stressbelastung, Durchblutungsstörungen und Autoimmunprozessen zusammenhängen.

Haarausfall aus Sicht der chinesischen Medizin  

In der Traditionellen chinesischen Medizin steht der Haarwuchs im Zusammenhang mit den Organsystemen Leber und Niere. Die Leber speichert und bewegt das Blut. Sie sorgt außerdem für einen reibungslosen Fluss der Lebensenergie Qi. Damit sorgt die Leber dafür, dass die Kopfhaut gut durchblutet und mit Sauerstoff sowie Nährstoffen versorgt wird. Das Kopfhaar ist der Niere zugeordnet. Die Menge an Haaren gibt Aufschluss über das Nieren-Yin. Sprungkraft und Vitalität der Haare werden dem Nieren-Yang zugeordnet. Die Yin-Energie ist entscheidend für den aufbauenden Stoffwechsel, die Regeneration der Körperzellen und die Bildung körpereigener Reserven. Bei einem Yin-Mangel treten Symptome von Trockenheit und Hitze auf. Es fehlen die nährenden, befeuchtenden und kühlenden Substanzen. Die Haare sind dünn, fein und fallen aus. Bei einem Mangel an Yang-Energie fehlt es an Wärme, Energie und Dynamik. Die Haare können vorzeitig ergrauen und sind glanzlos und ohne Sprungkraft.

Wie behandle ich in diesen Fällen?

Bei einem ersten Termin werde ich Sie ausführlich zu ihrer Ernährung, ihrer Verdauung, ihrem Schlaf usw. befragen. Mittels einer Zungen- und Pulsdiagnose erhalte ich einen Überblick über Ihre derzeitige körperliche Verfassung. Um verdeckte Belastungen wie Darmstörungen, Schwermetallbelastungen oder Nährstoffdefizite festzustellen, setze ich kinesiologische Testverfahren sowie Stuhl- und Blutuntersuchungen ein. Zusätzlich lasse ich bei Bedarf ausgewählte Hormonwerte bestimmen.

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse wähle ich für Sie die geeigneten Therapiemethoden aus. Häufig setze ich bei Haarausfall eine Kombination verschiedener Heil- und Therapiemethoden ein. In meiner Praxis haben sich folgende Therapiemethoden bewährt: 

Akupunktur – wirkt regulierend auf den Energiefluss, fördert die Durchblutung.

Mikronährstofftherapie – dient dem Ausgleich von Nährstoffdefiziten.

Heilkräutertherapie – ausgewählte Heilpflanzen stärken Leber und Nieren und harmonisieren das Hormonsystem.

Meistens behandle ich Sie dann in der ersten Zeit einmal wöchentlich. Nach einigen Wochen können die Behandlungsintervalle ausgedehnt werden. Zusätzlich nehmen Sie die empfohlenen Präparate ein.

 

 

Was können Sie sofort tun?

Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um herauszufinden, inwieweit ich Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen kann. Dann können wir einen Termin vereinbaren.

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